Künstliche Intelligenz in der industriellen Bildverarbeitung: Jenseits des Trends

Mario Brumini - Experte für fortschrittliche Technologien und KI @Dimac
Mario Brumini - Experte für fortschrittliche Technologien und KI @Dimac
Mein Name ist Mario Brumini, ich bin Spezialist für fortschrittliche Technologien und KI Bei Dimac und in meiner Arbeit beschäftige ich mich mit der Suche nach effizienten Lösungen für die% Inspektion und Sortierung von Befestigungselementen und Metallteilen. 
Wenn über künstliche Intelligenz in der industriellen Bildverarbeitung gesprochen wird, wird die Diskussion oft zu allgemein. In der Praxis liegt der wahre Wert von KI nicht im Folgen eines Trends, sondern im genauen Wissen, wo sie sinnvoll ist und wo nicht.

Dies ist der Ansatz, den ich bei der Entwicklung von Vision-Lösungen bei Dimac verfolge. Meine Arbeit beginnt mit dem Inspektionsproblem selbst: dem zu erkennenden Defekt, der Variabilität des Teils, der Produktionsgeschwindigkeit, der erforderlichen Zuverlässigkeit und den realen Betriebsbedingungen an der Sortiermaschine.

Erst danach folgt die Wahl der Technologie. In vielen Fällen bleibt die traditionelle Bildverarbeitung die beste Lösung. In anderen wird KI unerlässlich, insbesondere wenn Fehler zu variabel, zu subtil oder zu stark vom Aussehen abhängig sind, um sie allein durch feste Regeln zu beschreiben. 

Aus diesem Grund ist der Ansatz nicht an ein einzelnes Werkzeug oder Modell gebunden. Je nach Anwendung kann ich strukturierte Vision-Pipelines oder fortschrittliche, auf neuronalen Netzen basierende Methoden für Klassifizierung und Analyse einsetzen und wähle dabei immer die effektivste Strategie für die spezifische Inspektionsaufgabe.

Entscheidend ist nicht die Bezeichnung der Technologie, sondern die Fähigkeit, sie in eine robuste industrielle Lösung zu verwandeln. 

Dimac Top Kamera mit KI-Werkzeug zur Oberflächenrisserkennung
Dimac Top Kamera mit KI-Werkzeug zur Oberflächenrisserkennung
In einer realen Produktionsumgebung ist das Ziel nicht, einfach mehr Fehler zu erkennen, sondern zu erreichen Stabilität, Wiederholbarkeit, überschaubares Training, Wartbarkeit und zuverlässige Integration mit der Maschine.

Dieser praktische Ansatz spiegelt eine breitere Idee hinter der neuen Generation von Dimac SPC-Systemen und Sortiermaschinen wider: Künstliche Intelligenz sollte nicht als Slogan, sondern als konkretes Ingenieurwerkzeug behandelt werden. Wenn sie mit Erfahrung und technischem Urteilsvermögen angewendet wird, ist KI keine zusätzliche Komplexitätsebene. Das wird ein echter Vorteil für die Qualitätskontrolle.

Dimac mcv-ZED KI-Werkzeuge

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI nicht als Allheilmittel betrachtet werden sollte, sondern als ein unverzichtbares Werkzeug zur Verbesserung der Effizienz und Genauigkeit der Befestigung Inspektion.

Dank seiner Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren und für das menschliche Auge unsichtbare Muster zu erkennen, kann es Fehler reduzieren, die Inspektionsgeschwindigkeit erhöhen und Produktionsprozesse optimieren. Damit es jedoch wirklich effektiv ist, ist eine ständige Verfeinerung von Modellen und Datensätzen erforderlich – eine Aufgabe, der ich mich seit mehreren Jahren widme und die ich auch in Zukunft weiterentwickeln werde.

Mit fortschreitender Technologie wird die Rolle der KI immer zentraler werden, aber menschliche Eingaben werden für die Interpretation von Ergebnissen und strategische Entscheidungen unerlässlich bleiben.

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